Kategorie-Archiv: Allgemein

Wer erfand eigentlich das Schlauchboot?

Es geht auf den Sommer zu und damit auch auf die Zeit, in der es wieder zu vermehrten Freizeitaktivitäten auf dem Wasser kommt 🙂 Neben Luftmatratzen und Badeinseln finden sich auf unseren Badeseen auch immer wieder Schlauchboote und nach dem 2012 die Grenze für das Fahren eines Schlauchboots mit Motor von fünf PS auf 15 PS angehoben wurde, gibt es auch immer mehr Freizeitkapitäne, die das ausnutzen, und mit entsprechend motorisierten Gummibooten über Seen, Flüsse und das Meer brausen.

Aber wer erfand eigentlich das praktische Schlauchboot?

Los geht es nicht mit Charles Goodyear, der ja bereits 1838 die Stabilisierung von Gummi durch Vulkanisierung erfunden hat und damit zumindest das Gummiboot erst möglich gemacht hat. Schon zuvor gab es Menschen, die auf die Idee gekommen sind sich aufblasbare Schwimmkörper aus Tierhäute zu bauen und diese als Wasserfahrzeuge zu nutzen. Solche waren die unter Steinzeitbedingungen elbenden Sallirmiut. Der Stamm starb 1902/1903 aus und lebte zuletzt an der Südküste der Southampton-Insel.

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Wann wurde eigentlich welcher Planet entdeckt?

Beim Hundertjährigen Kalender aus dem 17. Jahrhundert stützt man sich bei der Verbindung Wetterbeobachtung und Astronomie auf sieben Himmelskörper, und zwar auf Mond, Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus und Merkur. Also unser Mond, eine Sonne (Stern) und fünf Planeten.

Viel mehr Planeten konnte Mauritus Knauer, dieser entwickelte im 17. Jahrhundert den 100jährigen Kalender, konnte auch nicht nehmen, um diesen Jahre bzw. Wetterbeobachtung zuzuordnen. Viel mehr waren zu seinen Lebzeiten ((1613/14-1664) noch nicht bekannt. Vielleicht nahm er deswegen Mond und Sonne als Himmelskörper mit hinzu, um auf die Zahl sieben zu kommen.
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100jähriger Kalender – Wetter im 7 Jahres Zyklus

Wer sich mit Wettervorhersagen und vor allem der Geschichte dieser beschäftigt, der stößt früher oder später auch auf den 100jährigen Kalender. Dieser war der interessante Versuch, Wettervorhersagen auf Basis von Wetterbeobachtungen zu treffen. Allerdings nicht so speziell für einzelne Tage oder Wochen im eigentlichen Jahr, wie das bei den Bauernregeln der Fall ist, sondern mit langfristigen Beobachtungen.

Dafür wurden die Wetterdaten von sieben aufeinanderfolgenden Jahren genommen und von diesen dann auf alle weiteren Jahre geschlossen.

Auf diese Idee kam im 17. Jahrhundert der Mönch Mauritius Knauer (1613/14-1664). Das Buch mit den Wetterbeobachtungen, das erst später den Namen Hundertjähriger Kalender erhielt, sollte ihm und seinen Mönchen ermöglichen, das Wetter in Franken (für dort galt das Kalendarium eigentlich nur) vorherzusagen. Das war wichtig, um die klösterliche Landwirtschaft zu optimieren.
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Welche Feiertage hängen vom Osterdatum ab?

Es gibt Feiertage, die kann sich recht einfach merken, da sie immer an einem Festen Datum stattfinden. Heilig Abend feiern wir am 24. Dezember, die letzte Nacht des Jahres ist die vom 31. Dezember auf den 1. Januar und am 1. Mai feiern wir Tag der Arbeit. Es gibt auch bewegliche Festtage, wie den Muttertag, von dem man weiß, dass er eben am zweiten Sonntag im Mai stattfindet. Aber Vorsicht, in Spanien wird er bereits am ersten Sonntag des Wonnemonats gefeiert.

Aber es gibt eben Feiertage, deren Datum kann man sich nicht so gut merken, da sie beweglich sind. Ein solcher Feiertag ist Ostern. Und von diesem Feiertag hängen noch eine ganze Reihe anderer Tage ab.
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Warum heißt Ostern Ostern?

Ostern steht für der Tür. Zeit für die Frage, warum Ostern bei uns eigentlich Ostern heißt? Die deutsche Sprache schert ja etwas aus der Reihe, wenn es um die Bezeichnung dieses höchst wichtigen christlichen Festes geht, denn in den meisten anderen Sprachen in Europa sieht man gleich, dass die Bezeichnung für Ostern sich vom jüdischen Pessach (eins der wichtigsten Festen des Judentums, es erinnert an den Auszug aus Ägypten) ableitet. Weiterlesen

Zigarettenstopfmaschinen wie gut sind die?

Ja das leidige Thema Rauchen. In Deutschland kann man sich das Qualmen eigentlich überhaupt nicht mehr leisten. Deswegen sind viele Raucher – wenn sie nicht aufhören wollen (und können) – dazu übergegangen selber zu Stopfen. Wie gut sind aber solche Zigarettenstopfmaschinen wirklich und lässt sich dadurch wirklich so viel Geld sparen?

Es gibt wirklich schon so einige unterschiedliche Maschinen für das Stopfen – aber welche taugt wirklich was und welche nicht?

Ich hab da ein paar Interessante Webseiten gefunden die sich mit diesen Stopfmaschinen beschäftigt haben. Zum einen ein schöner Test der TOP O MATIC Maschine, die ich selber auch sehr gut finde. Im Video kann man genau sehen wie dieses Teil funktioniert und vor allem wie schnell man damit stopfen kann. Auf Testdock.info kann man sich das Video ansehen. Ich finde das lohnt sich von der Geld Ersparnis.

Dann gibt es noch die Seite: zigarettenstopfmaschine-test.com  – Auf dieser Testseite werden verschiedene Zigarettenstopfer vorgestellt und auch getestet. Videos sind dort ebenfalls zu sehen. Und sie zeigen die Funktionen der getesteten Maschinen sehr schön. Also so schlecht sind diese Maschinen ja nicht und wenn man sich das dann mal ausrechnet kann man gut die Hälfte seines Geldes sparen, wenn man selber stopfen tut.

Noch mehr spart man nur, wenn man das Rauchen sein lässt.

Ungeahnte Superkräfte im eigenen Körper?

Es gibt im Leben Situationen in denen man Kräfte freisetzt die man normalerweise nicht hat. In extremen Situationen z.B. bei einem Autounfall, wenn jemand eingeklemmt ist und man diesen Retten möchte, kann der Körper so viel Adrenalin Produzieren das es zu schneller Atmung und erhöhter Herzfrequenz kommen kann. Auch kann dadurch das Verdauungssystem kurzfristig abgeschaltet werden, was zur Folge hat das dem Körper mehr Energie zur Verfügung steht wie sonst. Dadurch steigt die Kraft und man kann Dinge tun die sonst nicht möglich wären.
superman